Travel a-go-go!

Willkommen auf unserem Reise-Blog the road behind!

Ob Wandertour oder Fahrradtrip, heimische Berge oder weite Ferne: Hier findest du viele spannende Stories von unterwegs mit jeder Menge Fotos und Anekdoten – sowie Tipps & Tricks rund um das Thema (nachhaltiges) Reisen.

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Down the Road...

Von Juni bis Anfang September 2017 sind wir unterwegs und werden dabei mit dem Fahrrad von Nordschottland bis nach Südfrankreich fahren, bevor wir von der Atlantikküste zum Mittelmeer über die Pyrenäen wandern.
In dieser Zeit versuchen wir hin und wieder kleine Updates auf unseren Facebook- und Instagram-Profilen zu posten, um Euch auf dem Laufenden zu halten.

June 26, 2017
Chronik-Fotos

Wandern in den Zentral-Pyrenäen im Juli / August
Durch einen Spontanausfall haben wir einen Platz für eine einwöchige Wanderung auf der spanischen Seite der Pyrenäen (GR11) frei. Die Tour ist landschaftlich spektakulär - sie führt durch den Ordesa Nationalpark Ordesa y Monte Perdido National Park - und ist mit Etappenlängen von bis zu 24km nicht unbedingt für Einsteiger geeignet. An- und Abreise umfassen jeweils zwei Tage mit dem Mietwagen (Van) ab und bis Stuttgart, so dass die gesamte Dauer des Trips vom 27.7. bis 6.8. geht.
Genauere Infos bei Interesse per PN

June 25, 2017
Fotos von the road behinds Beitrag

Der künstlich angelegte canal des 2 mers verbindet Atlantik und Mittelmeer (sozusagen der französische Panama Kanal) und ist über weite Strecken mit seiner Bepflanzung, den Aqädukten und alten Eisenbahntrassen ziemlich spektakulär. Der am Ufer verlaufende Radweg kommt ohne größere Höhenunterschiede aus, so dass wir innerhalb weniger Tage am Mittelmeer sein werden.

June 23, 2017
Fotos von the road behinds Beitrag

Die Dune du Pilat in der Nähe von Bordeaux ist mit über 100 Metern Höhe die größte Düne Europas. Ihre Überquerung wirkt durchaus wie ein Marsch durch die Wüste, während am südlichen Ende Paraglider starten.
Die Düne bewegt sich einen bis fünf Meter pro Jahr landeinwärts... fraglich also, warum die 1944 auf ihr errichteten deutschen Luftschutzbunker buchstäblich auf Sand gebaut wurden und natürlich schon lange verschüttet sind.

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